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Der zweite Kongress der kommunistischen Internationale
Image 71
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Chicago/Turabian
Der zweite Kongress der kommunistischen Internationale - Image 71. 1920. Special Collections, University of Houston Libraries. University of Houston Digital Library. Web. October 23, 2019. https://digital.lib.uh.edu/collection/scpamp/item/5028/show/4886.

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(1920). Der zweite Kongress der kommunistischen Internationale - Image 71. Socialist and Communist Pamphlets. Special Collections, University of Houston Libraries. Retrieved from https://digital.lib.uh.edu/collection/scpamp/item/5028/show/4886

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Der zweite Kongress der kommunistischen Internationale - Image 71, 1920, Socialist and Communist Pamphlets, Special Collections, University of Houston Libraries, accessed October 23, 2019, https://digital.lib.uh.edu/collection/scpamp/item/5028/show/4886.

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Compound Item Description
Title Der zweite Kongress der kommunistischen Internationale
Contributor (LCNAF)
  • Communist International. Congress
Publisher Arbeiter-Buchhandlung
Place of Creation (TGN)
  • Vienna, Austria
Date 1920
Subject.Topical (LCSH)
  • Communism
  • Congresses and conventions
Genre (AAT)
  • pamphlets
Language German
Type (DCMI)
  • Text
Original Item Extent 203 pages; 20 cm
Original Item Location HX13.A5 1920e
Original Item URL http://library.uh.edu/record=b8320080~S5
Original Collection Socialist and Communist Pamphlets
Digital Collection Socialist and Communist Pamphlets
Digital Collection URL http://digital.lib.uh.edu/collection/scpamp
Repository Special Collections, University of Houston Libraries
Repository URL http://libraries.uh.edu/branches/special-collections
Use and Reproduction Public Domain: This item is in the public domain and may be used freely.
File Name index.cpd
Item Description
Title Image 71
Format (IMT)
  • image/jpeg
File Name uhlib_10739371_070.jpg
Transcript 69 )eit fast nur Propaganda (wenn auch oft schlechte Propaganda) vesen ist. Sie verstehen nicht, daB, obwohl auch jetzt die Propa- ida selbstverstandlich einen groBen Teil unserer Parteiarbeit aus- ichen soil und muB, daB sie nicht das einzige ist, sondern daB \zt die Tat kommt, daB der Biirgerkrieg gekommen ist, daB wir revolutionare Tat Tag fiir Tag brauchen, Stunde fiir Stunde [ben mussen und nichts mit farblosen Organisationen anfangen fnnen, die heute selbst noch nicht wissen, was sie morgen in den innenden Fragen der proletarischen Politik sagen werden. Wir [nnen in diesen Kampf nicht ohne einen Generalstab gehen, wir ]ussen ihn schaffen und das heiBt — den besten Teil der Arbeiter- isse sofort organisieren. Wir brauchen eine Partei. Aber welche Partei? Und da mussen [r ganz klar aussprechen, was wir den rechtsstehenden Elementen zu |gen haben. Wir brauchen nicht eine Partei wie die Parteien der II. Inter- (itionale oder wie einige Parteien des Zentrums es noch sind. Solche irteien spielen objektiv eine reaktionare Rolle. Es ist klar, dafi zum pispiel die deutsche Sozialdemokratie nicht nur keine revolutionare, Indern eine direkt konterrevolutionare Rolle gespielt hat und lielt. Soil ich das beweisen? — das ist ganz iiberflussig! Es ist [ar, daB in Deutschland der Kampf der Arbeiterklasse jetzt so schwer weil dort eine so groBe, wohl organisierte, aber btirgerliche fzialdemokratische Partei existiert hat. Wir brauchen nicht eine Partei, die die schlechtesten Traditionen k II. Internationale weiter verfolgen will, wir brauchen nicht Parteien, le daB einfache Prinzip haben, mbglichst viel Mitglieder zu haben, [e zu kleinburgerlichen Parteien werden, in denen die Arbeiter- pistokratie organisiert ist, in denen sehr oft die Arbeiterbureaukratie ir Kaste wird und ihre selbstiindigen Interessen verfolgt. Wir brauchen |cht Parteien, die zum Beiepiel bei den Wahlen Kanditaten aufstellen, le erst gestern zur Partei gekommen sind. Wir brauchen nicht |arlamentsfraktionen, wo wir statt 46 Professoren 45 Advokaten oder >ch mehr haben und wo man sagen muBte: v45 Advokaten, prole- krische Revolution, du bist verraten." (Beifall.) Wir brauchen nicht larlamentsfraktionen, wie in Deutschland, in Italien, in denen es Leute ibt, die in. der wichtigsten Stunde — wir wissen das ganz genau — ptweder auf der Seite der Bourgeoisie oder in der Mitte stehen und iseren Kampf sabotieren werden. Wir mussen die soziale Zusammen- stzung unserer Parteien aufmerksam durch eine Lupe verfolgen. Wir tiissen aufpassen, daB nicht antiproletarische Elemente zu uns kommen. pir mussen versuchen, wirklich proletarische Parteien zu haben. Es ft erkliirlich, daB es jetzt eine groBe Anzahl und nicht den schlechtesten pil der Arbeiter — solche Arbeiter, die den Kampf ehrlich nehmen Ind gegen die Bourgeoisie kampfen wollen — verwirrt hat, wenn sie